Zwei Top 10 in drei Wochen

Die letzten drei Wochen habe ich in Neuchâtel, Evian und Lavaux Turniere der Ladies European und Ladies European Access Tour gespielt.

Vor drei Wochen habe ich am neuen Turnier der Event Organisation „Pitch and Play“ in Neuchâtel gespielt.  Dank Ihnen haben wir drei weitere Top Tour Turniere in der Schweiz. Neuchâtel war das erste in diesem Jahr und ich konnte mich auf dem 6. Rang plazieren.

Weiter ging es nach Evian (am Genfersee) an das Qualifikationsturnier für das Evian Championship. Die Top zwei Spielerinnen haben sich dort einen Startplatz fürs Masters gesichert. Leider war ich nicht in der Nähe der zwei Top Plätze.

Letzte Woche war dann gleich nochmals ein Turnier am Genfersee, aber auf der Schweizer Seite. Das zweite Pitch and Play Ladies Turnier der European Access Tour fand in Lavaux statt. Nach zwei super Startrunden von zweimal 70 (total -4) konnte ich am Finaltag als geteilte (mit zwei anderen Spielerinnen) im Leaderflight starten. Die letzte Runde war etwas harzig, weil ich kein Birdie schaffte. Trotzdem wurde ich mit insgesamt einem Schlag unter Par in allen drei Runden noch siebte. Der zweite Top 10 Platz in diesem Jahr.

Diese Woche geht es nach Helsinki wo wir den nächsten Ladies European Access Tour Event spielen.

Dazwischen durfte ich noch in Baden bei Mario Malgaroli vorbei schauen und eine tolle neue Partnerschaft starten. Seit gut einem Jahr habe ich Golfspezifische Einlagen von Orthopodo. Ich fühle mich in den Golfschuhen seit dem einfach super wohl, habe nie mehr Probleme beim stundenlangen laufen auf dem Platz. Nebenbei geben die Einlagen mir auch optimalen halt bei jedem Schlag. Weitere Informationen erhalten sie direkt bei Patrick dem Bewegungswissenschaftler und Single Handicap Spieler.

(http://www.orthopodo.ch/de/informationen-fur-golfer)

Falls Sie sich noch für meine zweite Ausgabe vom „International Pro Am presented by Caroline Rominger“ anmelden möchten, dann bitte per E-Mail direkt bei mir (golf@carolinerominger.ch). Ein paar wenige Plätze habe ich noch frei.

 

Neuchatel Ladies Open 2019

Anfang Mai wurde das Ladies Neuchatel Open im Golfclub Neuchatel gespielt. Es war die erste Austragung dieses Turniers durch die Eventorganisation Pitch and Play. Die Ladies European Access Tour zählt zur zweitgrössten Tour in ganz Europa. Mit drei guten Runden konnte ich mich auf dem 6. Rang platzieren und somit mein erstes Top 10 Resultat in diesem Jahr erzielen.

VP Bank Ladies Open & International Pro Am 2019

Am Freitag starte ich die Saison so richtig. Denn vom 3.-5. Mai spiele ich das VP Bank Ladies Open 2019 in einem speziellen Format. Zwei Tage werden Strokeplay gespielt und am Sonntag dann Matchplay.

Nach meinem geschafften Cut in Frankreich (Terre Blanche) vor gut zwei Wochen, konnte ich nochmals ein paar Dinge mit meinen Trainern perfektionieren. Ich hoffe nun natürlich in Gams mein Bestes geben zu können.

Ab dieser Woche bis im Oktober könnte ich ein Turnier nach dem anderen spielen, da ich auf der LET Access die volle Karte und auf der Ladies European Tour auch noch einige Starts bekommen werde. Es wird sicher spannend und ich hoffe, dass ich meine Ziele im 2019 erreichen werde. Bitte Daumen drücken 😉

Tolle News gibt es auch für die zweite Ausführung des „International Pro Am presented by Caroline Rominger“ in Holzhäusern. Dank meinen tollen Sponsoren; Diners Club International, Orthopädie/Podologie Malgaroli & Werner, ASG Migrosgolfcard und Golfpark Holzhäusern findet die zweite Ausführung am Montag den 19. August 2019 statt. Ab sofort kann man sich bei mir oder im Golfclub anmelden (golf@carolinerominger.ch). Es werden top Proetten und Pros aus ganz Europa nach Holzhäusern kommen und mit den Amateuren am Morgen trainieren und am Mittag ein Pro Am spielen. Eine tolle Chance für jeden mal ein Tag mit einem Tour Pro zu verbringen!

Ich wünsche allen einen guten Start in die Golfsaison und viele Birdies.

Caroline

Bericht vom “International Pro Am presented by Caroline Rominger” 2018

International_ProAm_GolfPlus

Golf Plus Bericht

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Auch in diesem Jahr findet das “International Pro Am presented by Caroline Rominger” wieder in Holzhäusern statt. Anmeldungen direkt an mich: golf@carolinerominger.ch

Die Saison in Südafrika gestartet

Nach einer etwas längeren Winterpause im Engadin habe ich mich entschieden dieses Jahr die ganze Saisonvorbereitung in Südafrika zu starten. Bei optimalen Bedingungen konnte ich drei Wochen intensiv trainieren. Dabei war ich in ständigem Kontakt mit meinem Coach Bruno Griss. Die Zeit konnte ich optimal nutzen, um einige Schwungänderungen vorzunehmen.

Die letzten zwei Wochen habe ich zwei Turniere in Kapstadt gespielt. Dies zur Standortbestimmung und um den „neuen“ Schwung unter Druck zu testen.

Am ersten Turnier der Ladies Sunshine Tour (Südafrikanische Tour) konnte ich mit zwei Runden unter Par (73, 73 bei Par 74) super ins Turnier starten. Die Finalrunde war dann bei starkem Wind eine grosse Herausforderung. 75 war das Endresultat auf der Scorekarte (+1), was für diese Bedingungen ein gutes Resultat war. Ich konnte mich um zwei Ränge verbessern und das Turnier auf dem 4. Rang abschliessen.

Für das zweite Turnier in Kapstadt musste ich mich vor Ort noch qualifizieren. Die Montags-Qualifikation wurde unter extremen Bedingungen und einer Stunde Verspätung durchgeführt. Der Wind war stark, Böhen bis zu 65 km/h und dazu kam auch noch starker Dauerregen. Mit einer 76 (+4) und somit dem 4. Rang konnte ich mich  fürs South African Open qualifizieren. Ein Turnier der Ladies European und Ladies Sunshine Tour. Da das Turnier aber nur zum halben Feld mit Europäerinnen gefüllt wurde, musste ich die Qualifikation spielen.

Den Schwung konnte ich dann leider nicht ins Turnier mitnehmen. Etwas Pech bei der Startzeiten Auslosung kam dazu. Am Nachmittag vom ersten Turniertag war der Wind nochmals stärker als noch bei der Qualifikation vom Montag (bis zu 95 km/h). Alle Spielerinnen hatten grosse Mühe inklusive mir. Schliesslich konnte ich den Rückstand auf das Feld am Morgen vom zweiten Turniertag nicht mehr aufholen. Dazu kam, dass es an dem Tag vom Morgen bis am Abend praktisch windstill war.

Nach einer weiteren Trainingswoche in Südafrika, geht es nun wieder zurück in die Schweiz. Das erste Turnier in Europa findet bereits Anfang April in Südfrankreich statt. Dieses Jahr werde ich auf das Ladies European und der Ladies European Access Tour starten.

Danke an alle meine Sponsoren und Supportern, die mich auch in diesem Jahr wieder unterstützen.

Auto Zollikofer AG/ Infiniti Center St.Gallen, At-hena Golftrolley, Callaway Golf, Lifeforce-Sensolar, Estee Lauder, Swiss Golf Pro Supporter Club, Migros Golfparks, Focus Water, Pozzible

Neu freue ich mich sehr, dass Callaway Apparel mich in diesem Jahr mit Kleider ausrüsten wird sowie Swiss Beaster, die mich mit Ernährungs- und Getränkeprodukten unterstützt.

 

Final Stage Ladies European Tour

Während dem in der Schweiz die Vorbereitungen für Weihnachten auf Hochtouren laufen, gilt es für mich nochmals ernst an der Final Stage Qualifying School.

Der Abschluss im November in Barcelona ist mir mehr oder weniger geglückt. Nach der ersten Runde lag ich mit einer 68 in Führung. Leider konnte ich mich dort aber nicht halten und das letzte Turnier „nur“ mit dem 24. Rang abschliessen. Nichts desto trotz gab es auf der Ladies European Access Tour den 10. Schlussrang im Jahresranking 2018, was eines meiner besten Resultate je ist.

Trotz allem habe ich mich nach zwei Saisons auf der Access entschieden den Schritt auf die LET wieder zu wagen. Aus drei Gründen; erstens weil ich dank meinem 10. Rang im Jahresranking direkt für die Final Stage in Marokko qualifiziert bin, zweitens weil es scheint als ob die LET im 2019 wieder ein paar Turniere mehr auf den Kalender bekommt, und drittens weil ich versuche mich für Tokio 2020 zu qualifizieren.

Die Aufgabe an der Final Stage vom 16.-20. Dezember, wird aber alles andere als einfach. Es werden ca. 130 Spielerinnen am Start sein und es wird auf zwei Plätzen gespielt: Palm Ourika und Golf Amelkis in Marrakesch. Von allen Spielerinnen werden nach vier Runden ca. 60 Spielerinnen den Cut schaffen. Eine Finale fünfte Runde entscheidet dann unter den verbleibenden 60 wer sich eine Kategorie auf der LET erspielen kann. Die Top 5 bekommen eine LET Karte (Karte=Kategorie), d.h. diese Spielen alle Turniere ausser die Majors. Die Top 30 bekommen eine LET Karte mit der man ca. 80% der Turniere spielen kann, aber ab Rang 31 wird man nur noch wenige Starts bekommen. Der Druck ist gross, aber verlieren kann ich nicht viel, denn für die Access habe ich eine Top Karte mit der ich alle geplanten 15 Access-Turniere spielen kann.

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit und jetzt schon ein tolles 2019!

Eure Caroline

 

 

 

 

Finale der LETAS in Barcelona

Bei den letzten beiden Events auf der Ladies European Access Tour (LETAS) konnte ich mich auf dem 21. und 25. Rang plazieren. Dafür bekam ich weitere wichtige Punkte für die LETAS Jahresrangliste.  Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich auf dem 19. Rang, was rechnerisch sogar der 11. Rang bedeutet, da 8 Spielerinnen vor mir Spielerinnen der LET sind und diese im LETAS Ranking am Ende des Jahres nicht gewertet werden.

Das Finale auf dem berühmten Golfplatz El Prat in Barcelona von nächster Woche ist deshalb sehr wichtig. Rein rechnerisch ist es immer noch möglich, dass ich Ende nächster Woche in die Top5 komme und somit direkt die volle Karte für die LET bekommen kann. Aber die ganze Rechnerei hat momentan nichts in meinem Kopf zu suchen und ich werde einfach bei jedem Schlag mein bestes geben.

Die letzten Wochen war ich in der Schweiz und konnte vermehrt mit meinem Trainer Bruno Griss trainieren sowie auch mein Fitnesstraining bei Dave Dolle im Gym in Zumikon wieder intensivieren. Die Trainings waren intensiv aber haben mich für nächste Woche bereit gemacht. Von der mentalen Seite hat mir Andi Schwaller geholfen, alles zu strukturieren und mich auf den richtigen Weg zu bringen. Danke an alle, dass ihr mich so unterstützt und an mich glaubt!

Das „International Pro Am presented bei Caroline Rominger“, welches Ende September im Golfpark Holzhäusern stattfand, war ein super Event. Ich bin sehr glücklich, dass alle Amateure einen tollen Golftag mit den Tourpros hatten. Im Link unten findet sich ein kleiner Film zu diesem Tag und ich darf schon heute sagen, es wird ein zweites „International Pro Am“ geben. Danke an alle die beteiligt waren!

 

 

 

3. Rang am Bossey Ladies Championship der LETAS

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2. BOSSEY LADIES CHAMPIONSHIP

CAROLINE ROMINGER AUF PLATZ 3

An der zweiten durch Pitch&Putt organisierten Bossey Ladies Championship teilte Caroline Rominger den ausgezeichneten dritten Rang, nur drei Schläge hinter der Spanierin Elia Folch, die ihren ersten Sieg auf der LET Access feierte.

Pro Am Plus, Golfsuisse Magazin Oktober 2018

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Vom Frühstücksbuffet über das gemeinsamen Einspielen der Amateure mit ihrem Pro bis zur «Afterwork Show». Das erste «International ProAm presented by Caroline Rominger» im Golfpark Holzhäusern war weit mehr als ein «normales» ProAm.
Auch für die Organisatorin bedeutete der Event ein «Plus». Die Schweizer Proette schrieb das Konzept dazu in ihrer Diplomarbeit zur Ausbildung im Eventmanagement an der HTW in Chur. «Da hat es mich gereizt, die Theorie in die Praxis umzusetzen, und die Reaktionen der Pros und Amateure waren durchwegs positiv», freut sich die Bündnerin über die gelungene Premiere.
Für die Amateure gab es viel zu lernen, gleichzeitig wurden sie dank den grosszügigen Sponsoren auch mit vielen schönen Preisen belohnt. Ex-Skistar Marc Girardelli erhielt beispielsweise einen kompletten Regenanzug von Kjus, verlost wurde zudem ein at-hena Elektro-Trolley im Wert von 990 Franken. Tatjana Portmann (Bild) gewann den Spezial- preis «Chippen» mit dem Linkshänder-Schläger dank einer sensationellen Annäherung von 22 Zentimeter zum Loch. Nach Apéro riche und Preisverteilung war das ProAm
in Holzhäusern aber noch nicht zu Ende. Die schwedische Mehrfach-Weltmeisterin im Longest Drive, Sandra Carlborg, demonstrierte im langen, roten Rock die Spezialdiszi- plin «Longest Drive». Für einen neuen persönlichen Rekord von 401 Yards (!) reichte
es Carlborg nicht ganz. Für ein nächtliches Spektakel sorgte sie mit ihrem verlängerten 7-Grad(!)-Driver aber allemal.